Blockflöte und Pianoforte

Nach dem Cembalozeitalter gesellt sich zur Blockflöte ein neuer Partner für die musikalische Begleitung: das Klavier. Vor allem durch die Hammermechanik, welche im Lauf der Zeit verändert und verbessert wurde, können – neben der akkordlichen Auffüllung – Flächen und melodische Linien dynamisch differenziert gestaltet werden. Im Gegensatz zur Generalbasspraxis werden beim Klavier im Prinzip sämtliche Strukturen obligat notiert.

Zu den frühesten Werken der Kombination Blockflöte & Klavier gehört die ausdrücklich mit Csakan und Pianoforte besetzte frühromantische Musik ab 1810 vom Beethoven-Schüler Erzherzog Rudolph von Österreich, Valentin Czeijka, Joseph Gebauer, Abbé Josef Gelinek.

 

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